Ardennen in Belgien: Wandern im Forêt d’Anlier und Glamping bei Nutchel

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Von Oliver Abraham und Mario Vedder (Fotos)

Martelange, Region Wallonien, Belgien. Buchen und Eichen stehen in diesem hier lichten Wald, am Waldrand wachsen Ginster und Birken. Hagebutten sind reif und Brombeeren auch, satt und saftig sind sie, und sie glänzen wie lackiert. Es ist eine Landschaft aus Wald und Weiden, hier vor dem großen Forêt d’Anlier. Ein Hahn kräht in der Ferne und Rinder gehen über ihren Weidegrund. In der Luft liegt der Geruch nach dem Rauch von Holzfeuern und der Duft von Heu.

Wandern Ardennen Belgien Forêt d'Anlier
Wandern in den belgischen Ardennen. Der Forêt d’Anlier bei Martelange in Wallonien ist mit 10.000 Hektar der größte geschlossene Laubwald Belgiens. Foto: Mario Vedder

Wieder fällt der Blick auf diese schöne Waldrandkulisse und die kleinen Dörfer, gelegen all das in einer gefälligen Hügellandschaft. Es sind die Ardennen, ein Mittelgebirge, das sich von der Eifel über Luxemburg und den Südosten Belgiens bis nach Frankreich erstreckt und von Flusstälern – wie zum Beispiel dem der Sauer – durchschnitten ist, es ist ein waldreiches und dünnbesiedeltes Gebiet. Hier bietet sich die Möglichkeit für das magische Dreieck: Ardennen, Belgien, Wandern.

Wandern in den Ardennen: Der Forêt d’Anlier

Ardennen, Belgien, Wandern: Ein einzigartiges Erlebnis in der Natur

In der römischen Antike gab es in diesem Teil Europas einen riesigen Wald, Julius Caesar beschrieb ihn als den „größten in ganz Gallien“. Den „Ardennenwald“, der einst große Teile von Belgiens Süden und Nordfrankreichs bedeckte, so auch diese Region im Südosten Belgiens und an der Grenze zu Luxemburg gelegen: Hier befindet sich der Forêt d’Anlier, in dem ich hier und heute unterwegs bin. Ein Refugium für wilde Tiere wie Hirsch oder Wildkatze, wie Biber oder Schwarzstorch, und mit seinen alten Eichen, manche sind bis zu 350 Jahre alt, und den großen Buchen ist er ein schöner, bisweilen romantischer und verwunschener Wald.

Wandern Ardennen Belgien Forêt d'Anlier
10.000 Hektar Wald. Foto: Mario Vedder

Etwas Besonderes ist der Forêt d’Anlier allein schon wegen seiner Größe von rund 10.000 Hektar und, ist man darin unterwegs, dem Gefühl einer kaum enden wollenden wohligen Waldeinsamkeit. Immerhin gilt er als der größte geschlossene Laubwald Belgiens. Schaurig ist’s unter bisweilen düsterem Kronendach, spektakulär wird’s am Rand manch schmaler Täler, die sich durch den Wald winden, also dort, wo die Artenvielfalt noch größer ist und die Landschaft vielgestaltiger.

Wanderwege durch unberührte Natur

Beim Ort Radelange führt eine Straße aus dem Tal der Sauer hinauf und dann nach Süden, bald durch Wald, Wald und nochmals Wald. Hier am Waldrand steht der Ginster mannshoch, ein Pfad führt hinein und nach einigen Schritten, nach zwei, drei Kurven habe ich beinahe Richtung und Überblick verloren.

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Aufgewühlter Boden, frische Tierspuren. Foto: Mario Vedder

Der Boden ist vom Regen der vergangenen Tage matschig und aufgewühlt; Schlamm und Pfützen, ganz frische Tierspuren und ein seltsamer Geruch. Wildschweine!, und ich bin mir sicher, dass sie sich im Ginster versteckt haben, ich bin mir nicht mehr ganz sicher, ob ich diesen Weg weiterwandern möchte – der Pfad ist eng, das Gebüsch dick. Denn: Frag nicht, wie viele Tiere du gesehen hast, frag lieber, wie viele dich gesehen haben. Ich bekomme das Gefühl, dass dieser Busch tausend Augen hat. Einzelne Birken und Eichen stehen in diesem Meer aus Ginster, und nun weht ein Gänsehaut verursachendes Geräusch über dieses Land; es ist Hirschbrunft.

Naturerlebnis Ardennen: Hirschbrunft und Wildtiere

Es ist später Nachmittag geworden und ein Weg führt in menschenleerer Einsamkeit durch den Forêt d’Anlier, manche Wanderstrecken sind im Herbst wegen der Hirschbrunft gesperrt. Wind lässt die Blätter rauschen und die ersten Eicheln fallen. Auf einer Lichtung leuchtet Gras in der Farbe von altem Messing.

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Unterwegs in den belgischen Ardennen. Foto: Mario Vedder

Es ist kühl geworden und ein köstlicher Duft nach Wald liegt in der Luft. Es dämmert schon und unheimlich wird es auch deshalb: Wieder knackt es im Unterholz, dann ist es still, Stille, die nun schwer lastet, dann erneut ein Knacken, näher nun und ich ahne, dass sich etwas im Halbkreis um mich herum bewegt, abermals knackt es, weiter weg jetzt. Meine Sinne sind längst geschärft, Instinkte funktionieren wieder. Vogelstimmen ganz fein und leise, sie wirken seltsam deplatziert in dieser Atmosphäre. Und wieder ist hier dieser würzige Geruch. Es dürften Wildschweine in meiner Nähe sein.

Erneut stehen hier sehr alte, mächtige Eichen und sie stehen licht auseinander, was den Wald an dieser Stelle wie einen vergessenen und verwilderten Park aussehen lässt, ihm ein verwunschenes Gepräge gibt. Bachtäler sind versumpft und ein fast zu schmeckender Geruch liegt in der Luft. Ein intensiver Duft nach nassem Grün und Waldboden, nach Pilzen, was angenehm riecht.

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Der Forêt d’Anlier bei Martelange spricht alle Sinne an. Foto: Mario Vedder

Wieder höre ich Vogelstimmen – was alarmiert sie? Was lässt die Vögel plötzlich auffliegen? Ich stehe schließlich still auf dem Waldweg. Kühler Nebel bildet sich und die Kälte kriecht langsam in die Knochen. Es ist ein schaurig-schönes Gefühl. Hier erlebt man wieder, den Wald zu hören, zu riechen, lernt (hinzu-) sehen – die Natur wieder zu fühlen und zu spüren. Mit allen Sinnen, die angesprochen werden, weil diese Gegend dazu einlädt; weil Zeit ist und Raum und Ruhe. Und bald werde ich erfahren, wie das, was diese Region und seine bäuerliche Kultur daraus hervorbringen, schmeckt. Weil es hier einen Ort gibt, der auf angenehme Weise auf das Wesentliche reduziert.

Übernachten in den Ardennen: Forest Village Les Ardennes

Nicht weit entfernt liegt das „Forest Village Les Ardennes“ mit seinen Glamping-Unterkünften von „Nutchel“, meine Unterkunft für ein paar Tage, auch um Land und Leute kennenzulernen, um die authentische Kulinarik dieser Region zu entdecken. Zunächst aber gehe ich am kommenden Morgen entlang der Sauer vom „Forest Village“ runter nach Martelange.

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Wandern in den belgischen Ardennen. Ein moderner Steg führt über den Fluss Sauer. Foto: Mario Vedder

Ein moderner Steg dort führt über die Aue dieses Flusses, diese natürliche Überflutungsfläche ist sumpfig, Tümpel darin, in der Flussniederung stehen Bauminseln, das Laub in allen herbstlichen Farben jetzt – rot, orange, gelb, manches noch grün und anderes schon braun. Ich höre die Kirchenglocken von Martelange und Vogelstimmen, ich höre das Wasser der Sauer leise rauschen, ich höre bald ein Schnaufen und verhalten kracht es im Unterholz. Ich sehe ein Rind mit zotteligem rotbraunem Fell, es bricht aus dem Gebüsch, langsam und gemächlich, es reckt sich und rupft am Gras der wilden Weide. Es ist ein Bild, das urtümlich wirkt, eine Szene wie aus der Zeit gefallen.

Ardennen Belgien Wandern. Forêt d'Anlier
Ardennen, Belgien, Wandern: Zottelige Rindern beweiden die Aue der Sauer. Foto: Mario Vedder

Wandern entlang der Sauer: Naturschutz hautnah erleben

Diese Hochland-Rinder beweiden die Aue der Sauer, halten sie weitgehend frei von Baum und Busch und erhalten, schaffen, damit eine ökologische Vielfalt, denn die Großtiere, die das früher taten, gibt es nicht mehr. Also stellt der Mensch wieder welche hin.

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Rinder halten die Aue der Sauer weitgehend frei von Büschen. Foto: Mario Vedder

Man kann die Rinder, falls sie sich zeigen, oben vom Steg aus und unten vom Weg hinterm Zaun beobachten. Wer Glück hat und Geduld mitbringt, der wird die Vögel nicht nur hören – kreischend oder krächzend, kehlig keckernd oder mit harmonischem Gesang –, der wird vielleicht auch Gebirgsstelze oder Wasseramsel sehen, viele mehr, und mit einer gehörigen Portion Glück anderswo im Wald einen der seltenen Schwarzstörche.

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Ein Steg führt über die Aue der Sauer. Foto: Mario Vedder

Am Ortsrand von Martelange und nahe dem Steg befindet sich in der alten Mühle ein Informationszentrum (Straße: Chemin du Moulin 2). Dort bekommen Besucher Informationen zum Beispiel über Wanderrouten oder interessante Orte. Die Ausstellung präsentiert das Gebiet, auch den Forêt d’Anlier, schwerpunktmäßig zu Landschaft und natürlichem Lebensraum. Zur Hirschbrunft werden geführte Touren angeboten, hauptsächlich zur Abenddämmerung. Dabei werde, so heißt es, allerdings nicht so nah an die Tiere herangetreten, dass man sie sehen könne (zu dunkel sei es dann ohnehin) – aber eben hören könne man sie bestimmt. Und eine Nachtwanderung im Wald ist ohnehin ein besonderes, beeindruckendes Erlebnis.

Glamping in den belgischen Ardennen: Cosy Cabins von Nutchel

Ich kehre am Abend auf dem Weg entlang der Sauer zurück ins „Forest Village“, ein feiner Duft von Holzfeuer liegt in der Luft, bläulicher zarter Rauch hängt zwischen den Bäumen. Ich mache es mir in einer der rund dreißig „Cosy Cabins“ gemütlich, die von „Nutchel“ errichtet wurden, die einzeln und mit Abstand im Wald verteilt stehen. Die schlicht gehalten sind, aber trotzdem fein und ausgestattet mit allem, was benötigt wird für einen bequemen „back-to-the-roots“-Aufenthalt im Wald.

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Cosy Cabins von Nutchel inmitten des Waldes. Foto: Mario Vedder

Das bedeutet: Es gibt zum Beispiel keinen Kühlschrank, sondern eine thermisch isolierte Kiste, in die Eis-Akkus gelegt werden müssen. Die sind dort zu bekommen, wo es das – schon geschlagene – Holz für den Ofen gibt, zugänglich auf dem Gelände. Muss ich den Abwasch erledigen, hole ich mir warmes Wasser aus meinem privaten Bad/WC meiner „Cosy Cabin“, denn hier gibt es fließend warmes Wasser und eine Dusche. So viel Komfort muss sein.

Zurück zur Natur: Komfortables Waldleben

Es ist eine Reduktion auf das Wesentliche, es ist aber so komfortabel wie es wirklich nötig ist – mit Küche und Esstisch, mit einer Couch vor dem Ofen und den Panoramafenstern. Aber: Möchte ich es warm haben, muss ich Holz im Ofen nachlegen. Auf Wunsch sind die Cabins bei Ankunft vorgeheizt.

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Der Ofen bringt wohlige Wärme in die gemütliche Stube. Foto: Mario Vedder

Es ist stimmig und gelungen. Lange sitze ich noch auf meiner Terrasse, dem erhöhten „Deck“, und blicke direkt in den Wald, höre nun die Vögel der Nacht, Lichterketten illuminieren dezent. Ich lese beim Schein des „Sonnenglases“, groß wie ein Einweckglas und tagsüber durch Photovoltaik aufgeladen. Zum Wiederentdecken der einfachen Vergnügungen gehört auch das Konzept zur Verpflegung der Gäste:

Regionale Küche in den Ardennen: Farm-to-Table bei Nutchel

„Nutchel“ bietet seinen Gästen auf Vorbestellung und unter Berücksichtigung bestimmter Wünsche (wie zum Beispiel bei Allergie oder vegetarischer Lebensweise) fertig zusammengestellte Essenskörbe für das Frühstück oder den Grillabend (ein Grill steht auf dem „Deck“). An der Rezeption kann man auch etwas bekommen – beispielsweise Bier oder Suppen im Glas.

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Regionale Produkte für das Abendessen, „farm-to-table“ heißt das Konzept. Foto: Mario Vedder

Sie arbeiten hier nach dem Konzept „farm-to-table“ und das heißt: Das, was am kommenden Morgen in meinem Frühstückskorb liegt – zum Beispiel Baguette und Croissants, Käse und Schinken, Milch und Joghurt –, und das, was ich zum BBQ bekomme – neben beispielsweise Bratwurst und Fleisch auch Salat und Tomaten – sowie das, was hier angeboten wird, stamme, so heißt es seitens des Betreibers, aus der Region, ist natürlich saisonal und werde von kleinen Betrieben produziert. So kommen beispielsweise das Brot und die Fleischwaren von Handwerksbetrieben aus dem nahen Ort. Der Käse wird aus der Milch von Kühen hergestellt, die ich vielleicht unterwegs gesehen habe.

Kulinarische Authentizität der Ardennen

Seit das „Forest Village Les Ardennes“ im Jahr 2020 eröffnet wurde, knüpfen die Mitarbeiter vor Ort an einem Netz lokaler, regionaler Produzenten. Dies bedeutet aber auch, dass sich das Angebot über die Jahreszeit verändert und abhängig davon ist, was die Produzenten anbieten – ist die Zeit beispielsweise für Tomaten vorbei, gibt es etwas anderes, vielleicht Kartoffeln oder Wurzelgemüse. Erdbeeren und Radieschen beispielsweise erst wieder im Frühjahr.

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Wandern in den belgischen Ardennen und ein gemütlicher Abend in den „Cosy Cabins“ von Nutchel. Foto: Mario Vedder

Gewiss bedeutet Saisonalität eine gewisse Begrenzung, aber eben nicht Verzicht auf Genuss – auch das werde ich hier in der belgischen Provinz in den kommenden Tagen entdecken. Es ist auch der Gedanke an die Bauernmärkte der Dörfer, der an die Wochenmärkte von früher, als es das zu kaufen gab, was gerade reif war und was dort wuchs beziehungsweise aufgezogen wurde, das, was man vor Ort daraus machte nach alter Väter Sitte. Es ist eine Form von kulinarischer Authentizität, die den Charakter der Region widerspiegelt, und es fördert traditionelle Landwirtschaft sowie die oft kleinen, familiären Handwerksbetriebe, die Köstliches daraus machen.

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Gemütlichkeit im „Forest Village Les Ardennes“. Foto: Mario Vedder

Wo all diese Leckereien aus meinen Frühstücks- und Grillkörben herkommen, das verraten mir die Leute vom „Forest Village Les Ardennes“ gern und sie geben mir die nötigen Tipps dazu, denn zu manchen Produzenten kann man nämlich hin und „…das ist schließlich Teil des Erlebnisses!“

Im zweiten Teil dieser Geschichte besuchen wir ein paar Produzenten in dieser Region, die nach der Philosophie von „farm-to-table“ arbeiten.


Praktische Informationen: Wandern und Übernachten in den Ardennen

Anreise in die belgischen Ardennen

Die Region Martelange liegt im Südosten Belgiens, nahe der Grenze zu Luxemburg. Von Deutschland aus erreicht man die Ardennen über die A60/E29 (von Trier) oder die A1/E25 (von Köln). Die Anfahrt aus Luxemburg-Stadt dauert etwa 45 Minuten.

Beste Reisezeit zum Wandern

Frühling (April-Mai): Waldblüte, Vogelzug, erste Wildkräuter
Sommer (Juni-August): Lange Wandertage, warme Abende
Herbst (September-Oktober): Hirschbrunft, Laubfärbung, Pilzsaison
Winter (November-März): Ruhige Winterwanderungen, verschneiter Wald

Wanderrouten im Forêt d’Anlier

Das Informationszentrum in Martelange bietet verschiedene markierte Wanderwege:

  • Kurze Routen: 3-7 km (1-2 Stunden)
  • Mittlere Routen: 8-15 km (3-4 Stunden)
  • Tagestouren: 16-25 km (5-7 Stunden)

Unterkunft Forest Village Les Ardennes

Nutchel – Cosy Cabins:

  • Anzahl: ca. 30 Cabins im Wald verteilt
  • Ausstattung: Küche, Bad/WC, Holzofen, Terrasse mit Grill
  • Verpflegung: Farm-to-table Essenskörbe auf Vorbestellung
  • Besonderheit: Nachhaltig, ohne Kühlschrank, solarbetriebene Beleuchtung

Weiterführende Links:


Diese Reise wurde unterstützt von „Nutchel / Forest Village Les Ardennes“

Alle Angaben ohne Gewähr. Dieser Bericht stellt keine Wertung untereinander und/oder gegenüber anderen Unternehmen, Personen, Waren oder Dienstleistungen o.Ä. dar und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

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